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 Laufzeit: 426 min. Tonformat: Dolby Digital 5.1, Mono Format: DVD video PAL Bildformat: Standart 4:3 (1,33:1) Untertitel: Englisch, Russisch, Französisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch Sprache: Englisch, Russisch, Französisch Regional Code: 0 (All) Menusprache: Englisch, Russisch, Französisch
Format: 4 DVD (Box set)
Distribyutor: RUSCICO
SSSR
Kinostudiya Im. M. Gorkogo
Hudozhestvennyj kinofilm
Der stille Don (Tihiy Don) (RUSCICO) (4 DVD Box set)Anzahl, St.: 4 Erscheinungsdatum: 1958 EAN 4606777006564 SKU 204000012447 Durchschnittliche Kundenbewertung:     0 (0) Die Meinungen der Besucher Der Streifen ist ein Muss für jeden Liebhaber russischer Filmproduktion.Das Buch steht an oberster Stelle der Weltliteratur.
Michael Besele 2008-03-04 20:31:07 1912 in Tatarsk, einem Kosakendorf am Don. Der Kosak Grigori verliebt sich in Axinja, die Frau seines Nachbarn Stepan. Gemeinsam fliehen sie auf das Gut des Generals Listnizki und leben dort zusammen. Dann muss Grigori in den Krieg.
1912. Im Dorf Tatarsk verläuft das Leben wie überall im weiten Gebiet der Donkosaken in Bahnen, die eine jahrhundertealte Tradition vorgezeichnet hat. Grigori (Pjotr Glebow), Sohn des Pantelei Melechow (Daniil Iltschenko) verliebt sich in Axinja (Elina Bystrizkaja), die Frau seines Nachbarn Stepan (Alexander Blagowestow). Als Stepan in die Maimanöver zieht, erleben Grigori und Axinja eine kurze Zeit leidenschaftlichen Glücks. Um dem skandalösen Verhältnis ein Ende zu machen, verheiratet Pantelei Melechow seinen Sohn mit Natalja (Sinaida Kirijenko). Natalja liebt ihren Mann, der ihr sagt, von ihr gehe weder Kälte noch Wärme aus, aus tiefstem Herzen. Doch gegen Grigoris und Axinjas Leidenschaft füreinander kommt die junge, stille Frau nicht an. Als schließlich Stepan nach einer Verletzung heimkehrt und seine junge Frau brutal züchtigt, fliehen Grigori und Axinja auf das Gut des Generals Listnizki (Alexander Schatow). Was kümmern sie die Konventionen! Sie wollen zusammenleben und glücklich sein. Nat alja versucht verzweifelt, sich das Leben zu nehmen. Das Leben bleibt ihr, doch ihren schönen Kopf wird sie niemals mehr gerade tragen können. Als der Weltkrieg ausbricht, muss auch Grigori in den Krieg. Die Jahre vergehen. Als er heimkehrt, ist sein Töchterchen begraben, Axinja aus Kummer und Einsamkeit die Geliebte des jungen Listnizki (I. Dmitrjew) geworden. In ohnmächtiger Wut verprügelt Grigori den jungen Herrn und auch Axinja und kehrt zurück in sein Heimatdorf, zu Natalja ...
Seit Erscheinen gehört Michail Scholochows vierteiliges Romanepos "Der stille Don" (1928 - 1940) zur Weltliteratur. Es wurde in über 50 Sprachen übersetzt, zweimal verfilmt und selbst eine Oper gibt es über diesen Stoff. 1957/58 inszenierte Sergej Gerassimow das Epos in drei Teilen (Erstverfilmung 1930, Regie: Olga Preobraschenskaja, Iwan Prawow) und wurde damit weltweit bekannt. Historisch bemerkenswert an der Geschichte des Kosaken Grigori - seiner Liebe zu zwei Frauen und seine Selbstbehauptung in den Wirren der Oktoberrevolution - ist, dass seine Geschichte als individuelles Schicksal mit dem Recht auf eine private Existenz erzählt wird. Der mit gewaltigem Aufwand inszenierte Dreiteiler beeindruckt durch vorzüglich gestaltete Außenaufnahmen und wurde auf dem Festival Karlovy Vary 1958 mit dem Großen Preis ausgezeichnet. Auszeichnungen:
Crystal Globe at the Karlovy Vary IFF, 1958
Special Freatures:
The Presentation of the Nobel Prize to M. Sholokhov
The Making of “Quiet Flows the Don”
Interview with Ataman I. Kononov
Interview with actress E. Bystritskaya
Interview with actress Z. Kiriyenko
Cossack Songs and Dances
“The Truth about ‘Quiet Flows the Don’” – a feature
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